Jugendschutz: Schutz Ihrer Kinder vor den Gefahren des Internets | AXA Luxembourg
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Wie schützt man seine Kinder vor den Gefahren des Internets?

Cyber-Kriminalität, Mobbing, Datendiebstahl, Einschüchterung… zahlreiche Gefahren, denen Ihre Kinder im Internet ausgesetzt sind. Um sie zu schützen, sind Prävention und Pädagogik gefragt.

Wie schützt man seine Kinder vor den Gefahren des Internets?

Cyber-Kriminalität, Mobbing, Datendiebstahl, Einschüchterung… zahlreiche Gefahren, denen Ihre Kinder im Internet ausgesetzt sind. Um sie zu schützen, sind Prävention und Pädagogik gefragt.

Mit gerade einmal zehn Jahren nutzt die jüngste Tochter Ihr Mobiltelefon, um per WhatsApp mit ihren Freunden zu sprechen, spielt online mit Ihrem Tablet und schaut auf einem alten Laptop YouTube-Videos.

Trotz Ihrer Bemühungen, ihre Aktivitäten im Internet im Auge zu behalten, müssen Sie zugeben, dass Sie sich angesichts der Vervielfältigung der Medien ein wenig abgehängt fühlen… Einige neue Gewohnheiten könnten jedoch zu Ihrer Beruhigung beitragen.

Das Internet: ein Labyrinth

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Es ist wichtig, zu wissen, wozu die Anwendungen, die Ihre Kinder benutzen, dienen, welche Daten sie erfassen und für welchen Zweck.

Das Portal Better Internet for Kids listet die Apps auf, die bei den Jüngsten den größten Anklang finden und sagt Ihnen mehr über ihre Funktionsweise. Denn ein simples Spiel, das von einer gefährlichen Website heruntergeladen wurde, kann Cyber-Kriminellen als Zugang dienen, die dann sofort Ihre Position in Echtzeit erkennen, Ihre personenbezogenen Daten erfassen, Sie einen überteuerten SMS-Service abonnieren lassen…

Installieren Sie ein Tool, das den Zugang Ihres Kindes auf bestimmte Spiele und Anwendungen beschränkt.

Jugendschutz

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Es gibt auch Tools, die Sie auf jedem von Ihrem Kind benutzten Medium installieren können, um zu kontrollieren, auf welche Websites es, abhängig von seinem Alter, Zugriff hat.

Eines der bekanntesten ist Qustodio, womit Sie ungeeignete Inhalte sperren können, indem Sie Filter definieren: Pornographie, Gewalt, Glücksspiele usw. Das Tool ermöglicht auch die Beschränkung des Zugangs zum Internet oder zu Apps auf bestimmte Tageszeiten, um die vor dem Bildschirm verbrachte Zeit zu reduzieren.

Zu guter Letzt können Sie auch einen täglichen oder wöchentlichen Bericht über die Aktivität Ihres Kindes auf den eingerichteten Medien anfordern.

Den Dialog aufnehmen

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Aus einer Studie aus dem Jahr 2012 über die Internet-Nutzung in Frankreich geht hervor, dass die Suche nach neuen Freunden bei den Jüngsten zu den wichtigsten Online-Aktivitäten zählt. 43% geben übrigens an, dass Sie bereits Fremde in ihre Freundeslisten aufgenommen haben. Und 12% bestätigen, dass Sie schon einmal Fotos oder Videos von sich an jemanden geschickt haben, den Sie nie persönlich kennengelernt hatten.

Es ist also notwendig, Ihr Kind für die Risiken des Dialogs mit Fremden im Internet oder die Offenlegung ihrer persönlichen Informationen zu sensibilisieren.

Sie können zum Beispiel Ihren Austausch einleiten, indem Sie es im Rahmen eines unverfänglichen Gesprächs fragen, was es im Internet gerne tut. Es ist wichtig, nach Möglichkeit über seine Praktiken auf dem Laufenden zu sein, um bei Bedarf schnell reagieren zu können.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind auch über die Konsequenzen bestimmter Verhaltensweisen: Veröffentlichung von Fotos, die in der Schule aufgenommen wurden, anzügliche Kommentare usw. Es ist wichtig, dass Ihr Kind weiß, dass es mit einem Erwachsenen sprechen kann, wenn es Zeuge oder Opfer einer Mobbing-Situation im Netz geworden ist. Die Ratschläge der belgischen Stiftung Child Focus können Ihnen helfen, diesen Dialog aufzunehmen und die richtigen Fragen zu stellen.

Ratschläge geben und die Verantwortung bewusst machen

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Zögern Sie auch nicht, Ihrem Kind nützliche Ratschläge zu geben, wie es sich schützen kann. Helfen Sie ihm beispielsweise, auf Spieleplattformen seine Login-Daten sorgfältig so zu wählen, dass es niemals seinen Namen und seine Adresse preisgibt oder sein Geschlecht durchscheinen lässt (das gilt vor allem für Mädchen).

Erklären Sie ihm, wie die Vertraulichkeitseinstellungen sozialer Netze funktionieren und sensibilisieren Sie es dafür, wie wichtig es ist, sie auch zu benutzen. Zum Beispiel müssen bestimmte personenbezogene Daten vertraulich bleiben, um jegliches Risiko des Identitätsdiebstahls zu vermeiden. Auch müssen bestimmte Offenlegungen (der Ort, an dem sich Ihr Kind derzeit aufhält, ob es Single oder in einer Beziehung ist usw.) auf Freunde beschränkt bleiben, um nicht Personen mit bösen Absichten anzulocken.

Kein Kontrollsystem und kein Filter ersetzen die Erziehung und das Vertrauen, die für die Bewusstmachung der Verantwortung Ihres Kindes im Internet unentbehrlich sind.

Eine Versicherung zur Begrenzung von finanziellen Risiken und Risiken der Rufschädigung

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Denken Sie auch daran, eine E-protection-Versicherung abzuschließen, die Ihr digitales Leben sichert und Sie im Falle von Betrug oder Identitätsdiebstahl entschädigt.

Diese Garantie bietet auch Ihrem Kind die Möglichkeit, wenn es Opfer von Cyber-Mobbing geworden ist (Veröffentlichung kompromittierender Fotos, beleidigender Äußerungen usw.), seinen Ruf zu schützen, Dank eines Dienstes zur Löschung schädlicher Inhalte.